Osteopathie

Der Weinverkoster hat seinen Geschmackssinn spezialisiert, der Parfumtester seinen Geruchssinn. Der Osteopath hat seinen Tastsinn so weit verfeinert, dass er auch in tiefen Schichten des Gewebes Über- und Unterspannungen oder Verklebungen ertasten kann. Auf diese Weise leitet der Organismus des Patienten selbst den Behandlungsfortgang und führt den Osteopathen zu oft lang vergangenen und nicht mehr erinnerten Schädigungen und Geschehnissen. Selbstheilungskräfte werden aktiviert, wenn Störungen sich lösen.
Osteopathie hat sich bewährt bei:
- Rücken- und Gelenkbeschwerden
- Verstauchungen und Ihren Folgen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Verdauungsstörungen
- Schlaf- und Konzentrationsstörungen
- Psychosomatischen Erkrankungen
- und vielen anderen Beschwerden und Erkrankungen
Osteopathie in der Naturheilpraxis: Die ganzheitliche Chance!
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