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Naturheilpraxis Sophia Kröner - Heilpraktikerin
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Überschrift Ernährung
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Medikamente

2.1. Orthomolekular Medizin (OTM)
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Homöopathie, Isopathie, Komplexmittel (MED)

 

Diese Art Medikamente wirken weniger durch ihre stoffliche Zusammensetzung als vielmehr durch ihre Frequenzen, also durch ihre Informationen, die sie an den Körper abgeben können. Sie sind also eine Informationstherapie. Alle drei werden sie nach unterschiedlichen Prinzipien aufgebaut. Die Homöopathie folgt dem Therapieprinzip, "Ähnliches mit Ähnlichem"  zu behandlen. D.h. Stoffe, die in hoher Dosierung eine bestimmte Symptomatik hervorrufen können, werden in sehr niedrigen Dosierungen zur Behandlung genau dieser Symptome angewendet.

Die Isopathie folgt dem Prinzip, "Gleiches mit Gleichem" zu behandeln. Dabei geht es hauptsächlich um Symptome, die von Mikroorganismen, also z.B. Bakterien oder parasitären Strukturen, verursacht werden und die vom Immunsystem nicht mehr als Belastung erkannt werden können, obwohl der Körper mit der daraus resultierenden Symptomatik zu kämpfen hat. 

Die Komplexmittel sind Kompositionen verschiedener homöopathischer Mittel. Alle drei Arten von Medikamenten nutzen nicht nur die Frequenzwirkung der Stoffe als solche, sondern erzielen durch die Potenzierung* fein abgestimmte, differenzierte und sehr spezifische Wirkungen, indem sie auf verschiedenen Frequenzebenen  Zugang zu unserem System finden können. Je höher die Potenzierung, desto höher die Frequenz und wirkt deshalb nicht nur auf unseren Körper, sondern auch auf unser psychisches System. 

* Eine Potenz ist eine Verdünnung, die folgendermaßen hergestellt wird:

D1 = 10ml gereinigtes Wasser + 1 Tropfen einer Urtinktur (z.B. Melisse)
D2 = 10ml gereinigtes Wasser + 1 Tropfen einer D1 Verdünnung
D3 = 10ml gereinigtes Wasser + 1 Tropfen einer D2 Verdünnung (Melisse D3)
etc. 
Bei C Potenzen wird die Verdünnung mit 100ml vorgenommen.

Wichtig ist also dabei zu beachten, dass sich die Wirkung eines Stoffes je nach Potenz enorm verändern kann, so dass sich durch die Potenzierung die Frequenzen und damit auch die Information deutlich verändern.

 

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2.2. Ernährungsberatung, Ernährungspläne (GUA
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Orthomolekular - Medizin   (OTM)

 

Die Orthomolekulare Medizin geht einerseits davon aus, dass die heutige Ernährung die Menschen nicht mehr mit ausreichend Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, Fettsäuren oder auch Eiweißen versorgt, und andererseits, dass eine hohe Dosierung bestimmter Stoffe (wie z.B. Vitamin C) den Körper unterstützen, entlasten und so vor Krankheiten schützen könne.
Ohne Zweifel ist es heutzutage nicht ganz leicht eine ausgewogene Ernährung zu bekommen. Aber es ist nicht erforscht wie unser Stoffwechsel Umwandlungsprozesse vollzieht, die es dem Körper ermöglichen, zumindest vorübergehend die wichtigen Stoffe selbst herzustellen, oder einen Mangel über eine gewisse Zeit zu kompensieren.

In diesem Zusammenhang ist es auch von Bedeutung, ob der Körper genügend Zeit und Ruhe für solche, vom vegetativen Nervensystem (das Nervensystem, das für alle Verdauungs- und Regenerationsprozesse zuständig ist) gesteuerten Prozesse erhält, oder ob er durch Stress – auch Stress durch Ängste z.B. vor Krankheiten – nicht die Möglichkeit hat diese Stoffwechselvorgänge zu bewältigen. Ich möchte hier noch betonen, welch negative Auswirkungen Ängste auf unser gesamtes körperliches System haben. Sie fahren den Adrenalinspiegel im Blut hoch und sorgen so für Dauerstress Tag und Nacht und blockieren wichtige Regulations- und Regenerationsprozesse.

Meine Erfahrung ist, dass ein undifferenziertes Einnehmen von Präparaten, die oft künstlich sind und wenig Qualität haben – schließlich achten wir auf den Preis -  oder sogar noch schädliche Stoffe wie z.B. Titanoxid enthalten wenig nützten, manchmal sogar mehr belasten können.

Und doch beobachte ich, dass ein Ausgleichen der wirklichen Defizite sich sehr positiv auswirken kann.

Einen Überblick über die Balance vieler Stoffe – auch z.B über die Verteilung der unterschiedlichen Fettsäuren – kann getestet oder über die ganzheitliche Blutuntersuchung deutlich werden.

 

 

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2.3. Gesund und Aktiv
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Phytotherapie, Schüsslersalze

 

Phytotherapeutika sind Medikamente aus Pflanzenbestandteilen, also Wurzeln, Blüten, Blätter, Rinden etc.  Diese Medikamente nutzen die konkrete Wirkung bestimmter Pflanzen auf unseren Organismus. Sie werden in Form von Urtinkturen aber auch in schwachen Verdünnungen genutzt. Im strengen Sinne wird in der Phytotherapie nicht immer nach dem Homöopathischen Prinzip gearbeitet, sondern beruht auf überlieferten Erfahrungen, z.b. dass Efeuverarbeitungen gegen Husten wirken. Es wird hier also auch ein Symptom direkt bekämpft. 

Schüsslersalze werden gegeben, um dem Körper Informationen zukommen zu lassen, welche Stoffe er wie in seine physiologischen Abläufe einbauen soll. Es geht nur bis zu einem bestimmten Grad um den Stoff selbst sondern mehr darum, wie der Körper eine für ihn sinnvolle Balance zwischen der verschiedenen Elementen herstellen kann.

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2.4. BeYourVeda-Befreiungskur
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Bachblüten

 

Bachblüten werden eingesetzt, wenn deutlich wird, dass eine psychische Situation bestimmte Beschwerdefelder hervorruft oder auch aufrechterhält. Dazu sei noch angemerkt, dass  jeder Erkrankung eine psychische Destabilisierung vorangeht, auch jeder Infektion. Immer! Auch, wenn wir es selbst nicht bemerken. Die psychische Verfassung beeinflusst maßgeblich unsere hormonelle Steuerung.  Ein Mensch der psychische gut balanciert ist, wir sich kaum anstecken, da sein System nicht blockiert und er so unverzüglich seine Abwehrmechanismen voll zum Einsatz bringen kann.

 

 

 

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