*
Top-titel
blockHeaderEditIcon
Naturheilpraxis Sophia Kröner - Heilpraktikerin
Top-telefon
blockHeaderEditIcon

Terminvereinbarung - Telefon: +49 (0)9221 / 821 37 00

Top-e-mail
blockHeaderEditIcon
Titel Dunkelfeld Vitalblut Analyse
blockHeaderEditIcon

Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse (DVA)

Vitalblut-text
blockHeaderEditIcon

Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse (DVA)

 

Die Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse liefert die Grundlage für eine Therapie zur Verbesserung des „Organismus Blut“.

Sie gewährt uns einen Blick in den Zustand des „Organismus Blut“, und zwar jetzt, genau in diesem Moment.

Sie wird nur morgens früh zwische 9 und 11 Uhr ausgeführt, wenn man noch nüchtern ist. Da bei zeigt sich z.B. :

♦ Wie nüchtern ist man wirklich, d.h. ist die Mahlzeit von gestern schon vollständig aufgenommen und eingearbeitet? Oder braucht man dafür mehr als 12 Stunden? 

♦ Wie ausreichend ist der Organismus mit Wasser versorgt?

♦ Wie gestresst oder ausgeruht ist man nach der Nachtruhe? Hatte der Körper die Möglichkeit, seine Reperaturmechanismen ausreichend zu betreiben? 

Die Analyse ermöglicht neben dem Einblick in die Aktivität und das Potenzial des unspezifischen Immunsystems auch die Beobachtung der Granulozyten (weiße Blutkörperchen), deren Aktivität, Mobilität und Kontaktaufnahme im Verlauf von etwa vier Stunden.

Weiter zeigen die Formen und Verhaltensweisen der Erythrozyten, (rote  Blutkörperchen) Belastungen an, z.B. Sauerstoffmangel, Schäden an ihrer Membran, parasitäre Strukturen, Reduzierung ihres Energiepotenzials. Durch ihre Beobachtung im Laufe von vier bis acht Stunden ergibt sich nicht nur ein Einblick in das derzeitige Milieu, sondern auch in die Belastung von Organen wie Leber, Milz, Niere, Darm bzw. Schleimhäute in den vergangenen Wochen. 

Die im Plasma (Blutfüssigkeit) befindlichen kleinsten Mikroben, Bakterien sowie verschiedene kristalline Formen u.v.m. werden sichtbar und geben ebenfalls Auskunft über das Milieu des „Organismus Blut“. Sie weisen z.B. auf sogenannte „Stauungsgefahren“ hin, also auf Belastungen, welche die Fließeigenschaften des Bluts beeinflussen und Gefahren wie z.B. Infarkte frühzeitig zeigen können.


 

Mehr erfahren


 

 

Vitalblut-Bild -text
blockHeaderEditIcon

Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse (DVA)

 

Die Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse

Dunkelfeld Vitalblut Analyse


Dies ist ein Bild aus dem Dunkelfeldmikroskop von einem Blutpräparat nach ca 3 Stunden. Im Großen und Ganzen sehen Sie schöne, runde Ringe, manche etwas verbeult. Das sind die roten Blutkörperchen, die Erythrozyten. Außerdem können Sie ein weißes Blutkörperchen, einen neutrophilen Granulozyten, sehen, das aus vielen kleinen weißen Granula besteht, die sich im frischen Blut wie flimmernd bewegen. Das weiße Blutkörperchen kann sich, wenn es fit ist, behende durch das Präparat bewegen, kann sich dünn und lang machen und überall Kontakt aufnehmen, wo es etwas "zu fressen", also zu reinigen, gilt. Hier allerdings sehen wir bei genauem Hinschauen, dass es nach links einige Auswüchse hat und ich kann Ihnen verraten: es ist nicht mehr beweglich, es ist starr geworden, nur einzelne Granula am Rand können sich noch leicht bewegen.

Das heißt, es hat im Präparat kaum 3 Stunden "überlebt". Wenn alle Granulozyten schon nach 2-3 Stunden so erstarrt sind, kann dies auf ein belastetes unspezifisches Immunsystem hinweisen, denn in manchen Präparaten können die Granulozyten noch nach 6 Stunden aktiv sein. Natürlich ist das nur ein kleines Beispiel. Man kann auf diese Weise die Strukturen der drei Hauptbereiche sehen: die Erythrozyten (roten Blutkörperchen), die Leukozyten (weißen Blutkörperchen) und die Strukturen im Plasma (Blutflüssigkeit). So kann man beobachten und beurteilen, wie sie sich im Laufe von 4-8 Stunden verändern.

Dieses Verfahren eignet sich meines Erachtens nicht für eine präzise Diagnose, aber es gewährt einen Einblick in das Potenzial von destruktiven aber auch regenerativen Kräften in unserem System. Dies wiederum zeigt, wie viel "Regenerationsforderungen oder -reizungen" in der Therapie möglich sind, ob Erstverschlimmerungen wahrscheinlich sind, wieviel Geduld ein Heilungsprozess möglicherweise fordern wird etc.

 

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail