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Gesundheitsfragen & Antworten

Gehören die Phytotherapie, die Schüsslersalze und die Bachblüten auch zur Homöopathie?
Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:25 (164 gelesen)

Die Phytotherapie nutzt die konkrete Wirkung von bestimmten Pflanzen auf unseren Organismus.

Sie werden in Form von Urtinkturen aber auch in schwachen Verdünnungen genutzt. Im strengen Sinne wird in der Phytotherapie nicht immer nach dem homöopathischen Prinzip gearbeitet, sondern sie wird häufig nach dem Prinzip ein Symptom direkt zu bekämpfen genutzt und basiert auf teilweise uralten Erfahrungen mit Heilpflanzen.

Schüsslersalze werden gegeben, um dem Körper eine Information zu geben, welche Stoffe er wie in seine physiologischen Abläufe einbauen soll. Es geht nur bis zu einem bestimmten Grad um den Stoff selbst. Sind im klassischen Sinne keine Mittel, die dem homöopathischen Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem“ folgen.

Bachblüten werden eingesetzt, wenn deutlich wird, dass die psychische Situation eines Patienten bestimmte Beschwerdefelder hervorrufen oder auch aufrechterhalten.

Heute werden allerdings alle Mittel die Nicht „chemisch“ sind als homöopathische Mittel bezeichnet, auch wenn sie den ursprünglichen Prinzipien nicht folgen.

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