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Gesundheitsfragen & Antworten

Was heißt orthomolekulare Medizin?
Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:26 (124 gelesen)

Die orthomolekulare Medizin wurde maßgeblich von Linus Pauling (1901-1994) beeinflusst.

Ihm wurden zwei ungeteilte Nobelpreise verliehen: für Chemie (1954) und Frieden (1963). In der orthomolekularen Medizin wird zum einen davon ausgegangen, dass unsere heutige Ernährung uns nicht mehr ausreichend mit Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen, Fettsäuren oder auch Eiweißen versorgen kann, zum anderen das eine hohe Dosierung bestimmter Stoffe den Körper unterstützen und entlasten und so vor Krankheiten schützen könne.

Sicher ist es richtig, dass für uns heute eine ausgewogene Ernährung zu bekommen nicht einfach ist, aber es ist nicht erforscht wie im Stoffwechsel Umwandlungsprozesse stattfinden, die es dem Körper ermöglichen, zumindest vorübergehend die wichtigen Stoffe selbst herzustellen, oder einen Mangel auch über lange Zeit zu kompensieren In diesem Zusammenhang ist es von Bedeutung, ob der Körper genügend Zeit und Ruhe für solche, vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Prozesse erhält, oder ob er durch Stress – auch Stress durch Ängste z.B. vor Krankheiten – nicht die Möglichkeit hat diese Stoffwechselvorgänge zu bewältigen.

Ich möchte hier noch betonen, welch negative Auswirkungen Ängste auf unser gesamtes körperliches System haben. Sie fahren den Adrenalinspiegel im Blut hoch und sorgen so für Dauerstress Tag und Nacht und blockieren wichtige Regulations- und Regenerationsprozesse. 

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