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Gesundheitsfragen & Antworten

Was macht eigentlich der Therapeut bei einer Gesprächstherapie anders, als ein normaler Zuhörer?
Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:47 (126 gelesen)

Vom Therapeuten wird nicht nur ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, sondern auch ein gutes Gedächtnis für das, was der Patient gerade beschrieben hat gefordert.

Außerdem benötigt er die Fähigkeit das Gehörte zusammenzufassen und dem Patienten wieder vorzulegen, damit dieser die Möglichkeit hat zu überprüfen, ob er genau so verstanden wurde, wie er es gemeint hat. Der Patient kann dann bemerken, ob der Therapeut auch begriffen hat, was das beschriebene Problem für ihn bedeutet.

Auf diese Weise kann er den Therapeuten korrigieren und genauere Worte und Beschreibungen versuchen zu finden. Dadurch erhält der Patient einen immer differenzierteren Blick auf sein Problem.

Ich setze dafür je nach Situation und Bedarf, unter anderen folgende verschiedene Techniken der Gesprächstherapie ein.

Gestaltcoaching, Focusing, medizinische Hypnose.

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