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Gesundheitsfragen & Antworten

Welche Besonderheiten zeichnet den „Hildegard-Aderlass n. Dr. med E. Töth“ aus? Ist er effektiver?
Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:50 (170 gelesen)

Die sechs Besonderheiten des Hildegard-Aderlasses:

1. Die richtige Mondphase wird berücksichtigt. Durch viele Beobachtungen an Patienten konnte Dr. med. E. Töth nachweisen, dass tatsächlich, wie Hildegard es schon beschrieb, in den sechs Tagen nach Vollmond der Körper besonders viele Schlackenstoffe im strömenden Blut führt, die sich danach zum großen Teil wieder in den Depots der verschiedenen Geweben z.B. Fett-, Binde- und Muskelgewebe festsetzen.

2. Nur so viel Blut wird entnommen, bis sich ein Farbumschlag zeigt von dunklem zu hellerem Rot, aber nicht mehr als 150 ml. Dieser

Zustand der absoluten Nüchternheit abhängig, d.h. vor dem Aderlass darf nichts gegessen und nichts getrunken werden, auch kein Wasser, nicht einmal Zähneputzen ist erlaubt.

3. Es wird genau getestet, welche Vene sich als die festeste und rigideste präsentiert. Dabei wird in der Ellenbeuge unterschieden zwischen Kopf-, Herz- und Lebervene.

4. Das spezielle Aderlass-Laminar-Nadel-Schlauchsystem wurde von Dr. med. E. Töth entwickelt, um so die Bedingung des Anritzens der Vene und das absolute Vermeiden von Turbulenzen zu erfüllen. Beispielsweise würden bei zu dicken Nadeln Turbulenzen in der Nadel oder bei zu dünnen Nadeln Turbulenzen vor der Nadel entstehen. Nur dieses spezielle Laminar-Nadel-Schlauchsystem kann eine wirbelfreie Strömung des Bluts gewährleisten.           

5. Die spezielle Stichtechnik ist so schonend, dass es das Körpersystem nicht provoziert, zu starke Gerinnungsfaktoren zu bilden, sondern einen positiven Reiz setzt zur Stimulierung des Immunsystems.

6. Blutbefundung bedeutet einen Einblick zu gewinnen in die gegenwärtige Belastung des Systems Blut. Dabei werden Faktoren berücksichtigt wie z.B. die Oberflächenspannung oder die Zähflüssigkeit, die Säure-, Schleim-, Toxin- oder Fettbelastung, die Adhäsion und die kolloidale Kapazität. Alle diese Faktoren gerinnen zu einem Bild über den derzeitigen Zustand des Patienten. Abhängig vom Vitalbefund des Bluts, vom Beschwerdebild und vom Alter des Patienten wird entschieden, wie oft im Jahr ein Aderlass durchgeführt werden sollte oder kann.

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