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Gesundheitsfragen & Antworten

FAQ > Hildegard-Aderlass nach Dr. med. Eduard Töth
Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:46 (620 gelesen)

Beim Hildegard-Aderlass nach Dr. med. Eduard Töth,
handelt es ich um ein bluthygienisches Verfahren zur Entgiftung, Stärkung und Regulierung der Körperfunktionen.
Schon in der Antike genoss der Aderlass großes Ansehen als Verfahren zur Entgiftung und Entzündungsbekämpfung, aber auch zur Schmerzstillung und Krampflösung.
Die Äbtissin und Prophetin Hildegard von Bingen (1098-1179) verfasste umfangreiche, komplexe Werke einerseits über ihre Beobachtungen von Krankheit und Heilung, andererseits war sie auch eine Seherin und Heilerin, die ihre Beobachtungen und Erfahrungen in größere Zusammenhänge stellen konnte und so zu Schlussfolgerungen kam, deren Bedeutung wir erst heute allmählich verstehen und erkennen können.
So entwickelte sie den Aderlass zu einem ganz speziellen Verfahren, in dem sie die Wirkung der Mondkräfte auf die Fähigkeiten des Körpers zur Ausscheidung ebenso berücksichtigte wie die physikalischen Bedingungen des Ausscheidungsvorgangs selbst, indem sie beispielsweise genaue Angaben zur Wahl, welche der drei Hauptvenen der Ellenbeuge infrage käme sowie zur Art des Anritzens der Vene machte.
Alle diese Bedingungen erforschte Dr. E. Töth (www.hildegardaderlass-toeth.at) und es gelang ihm, ein Verfahren zu entwickeln, das genau die Bedingungen der Hildegard von Bingen berücksichtigt und zugleich unseren Anforderungen an Hygiene und Durchführbarkeit entspricht.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:48 (509 gelesen)

Während es noch weitere verschiedene Verfahren der Blutentziehung gibt wie z.B. der natürliche, reaktive Aderlass (Menstruation), die Blutspende (ca. 500 ml) der schulmedizinische (500-1000 ml) oder der naturheilkundliche Aderlass (200-300 ml), unterscheidet sich der
Hildegard-Aderlass in verschiedenen Punkten und zeigt, wie viel individueller hier das Vorgehen dem Bedarf und Zustand des Patienten angepasst wird. Was wird hier nun speziell berücksichtigt und was wird dadurch erreicht?

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:50 (644 gelesen)

Die sechs Besonderheiten des Hildegard-Aderlasses:

1. Die richtige Mondphase wird berücksichtigt. Durch viele Beobachtungen an Patienten konnte Dr. med. E. Töth nachweisen, dass tatsächlich, wie Hildegard es schon beschrieb, in den sechs Tagen nach Vollmond der Körper besonders viele Schlackenstoffe im strömenden Blut führt, die sich danach zum großen Teil wieder in den Depots der verschiedenen Geweben z.B. Fett-, Binde- und Muskelgewebe festsetzen.

2. Nur so viel Blut wird entnommen, bis sich ein Farbumschlag zeigt von dunklem zu hellerem Rot, aber nicht mehr als 150 ml. Dieser

Zustand der absoluten Nüchternheit abhängig, d.h. vor dem Aderlass darf nichts gegessen und nichts getrunken werden, auch kein Wasser, nicht einmal Zähneputzen ist erlaubt.

3. Es wird genau getestet, welche Vene sich als die festeste und rigideste präsentiert. Dabei wird in der Ellenbeuge unterschieden zwischen Kopf-, Herz- und Lebervene.

4. Das spezielle Aderlass-Laminar-Nadel-Schlauchsystem wurde von Dr. med. E. Töth entwickelt, um so die Bedingung des Anritzens der Vene und das absolute Vermeiden von Turbulenzen zu erfüllen. Beispielsweise würden bei zu dicken Nadeln Turbulenzen in der Nadel oder bei zu dünnen Nadeln Turbulenzen vor der Nadel entstehen. Nur dieses spezielle Laminar-Nadel-Schlauchsystem kann eine wirbelfreie Strömung des Bluts gewährleisten.           

5. Die spezielle Stichtechnik ist so schonend, dass es das Körpersystem nicht provoziert, zu starke Gerinnungsfaktoren zu bilden, sondern einen positiven Reiz setzt zur Stimulierung des Immunsystems.

6. Blutbefundung bedeutet einen Einblick zu gewinnen in die gegenwärtige Belastung des Systems Blut. Dabei werden Faktoren berücksichtigt wie z.B. die Oberflächenspannung oder die Zähflüssigkeit, die Säure-, Schleim-, Toxin- oder Fettbelastung, die Adhäsion und die kolloidale Kapazität. Alle diese Faktoren gerinnen zu einem Bild über den derzeitigen Zustand des Patienten. Abhängig vom Vitalbefund des Bluts, vom Beschwerdebild und vom Alter des Patienten wird entschieden, wie oft im Jahr ein Aderlass durchgeführt werden sollte oder kann.

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:51 (499 gelesen)

Patienteninformation zum Aderlass:

Der Patient kommt morgens in der Frühe nüchtern, ohne vorher die Zähne geputzt oder etwas getrunken zu haben, in die Praxis. Dann wird der Aderlass durchgeführt, was ca. zehn Minuten dauert. Anschließend wird das Ergebnis bewertet. Zum Schluss bekommt der Patient etwas zu trinken und einen speziellen Hildegard-Keks. Da nicht mehr als 150 ml Blut abgelassen wird, fühlt man sich hinterher nicht geschwächt.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:53 (496 gelesen)
Typische Beschwerdebilder, bei denen ein Aderlass zu Erleichterung und Verbesserung führen kann:
 

•    Herzinfarkt
•    Schlaganfall
•    Bluthochdruck
•    Unreine Haut
•    Nikotinkonsum
•    Gestörter Stoffwechsel
•    Regelmäßige Einnahme von Medikamenten mit zellvergiftender Wirkung
•    Belasteter Darm
•    Stress und
•    Operationen mit Vollnarkose  

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:54 (487 gelesen)
Z.B. bei einer Blutarmut (Anämie), nach Operationen, bei unklaren psychischen Beschwerden, Esstörungen, wenn der Organismus durch zehrende Krankheiten geschwächt ist.
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