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Gesundheitsfragen & Antworten

FAQ > Die Intravenöse Sauerstofftherapie
Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 16:01 (500 gelesen)

Die Intravenöse Sauerstofftherapie:

Jede einzelne Körperzelle benötigt zum Leben Sauerstoff! Daher bietet die Oxyvenierungstherapie überall da, wo Sauerstoffmangel herrscht, die Möglichkeit einer Verbesserung.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 16:02 (575 gelesen)

Das ist richtig. Unsere Luft besteht nur zu einem kleinen Teil aus Sauerstoff, der Rest ist Kohlendioxid und viele andere Gase. Zur Behandlung wird aber reiner medizinischer Sauerstoff verwenden.
Dr. med. H.S. Regelsberger hat in über 30-jähriger Forschungsarbeit eine Therapiemethode entwickelt, die es ermöglicht, dem Körper langsam und exakt dosiert, in geringen Mengen, direkt über die Vene reinen medizinischen Sauerstoff zuzuführen.

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 16:03 (517 gelesen)
Die dem Blut so zur Verfügung gestellten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken u.a. die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen. Dadurch kommt es zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebewasser (Ödemen). Die Verklebung der roten Blutkörperchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt. Dabei führt es allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich verbessert.
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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 16:04 (565 gelesen)

Patienteninformation zur Oxyvenierungstherapie:

Der Patient wird im Liegen behandelt. Es werden mit dem Oxyven-Gerät nur geringe Mengen an Sauerstoff verabreicht. Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei ein bis zwei Milliliter pro Minute. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über
sehr dünne Kanülen, sodass der Einstich kaum spürbar ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von ca. 20 Minuten einzuhalten.
Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst: sich die körpereigene Abwehr Aufbauen kann.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 16:08 (508 gelesen)
Bei größeren Behandlungsabständen sinkt der Effekt immer wieder in sich zusammen. Die Erfahrung zeigt, dass bei größeren gesundheitlichen Problemen 20 dicht aufeinander folgende Behandlungen nötig sind.
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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 16:10 (517 gelesen)

Die Oxyvenierungstherapie kann helfen bei:

•    Durchblutungsstörungen
•    Allergien
•    Chronische Ekzeme, Schuppenflechte
•    Nieren- und Leberschwäche
•    Wasseransammlungen in den Beinen
•    Polyneuropathien
•    Gedächtnisstörungen
•    Migräne
•    Bluthochdruck
•    Herzinfarktfolge, Herzinsuffizienz
•    Hörsturz, Schwindel, Tinnitus
•    Makuladegeneration
•    Potenzstörungen
•    Unterstützung in der Tumortherapie

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