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Gesundheitsfragen & Antworten

FAQ > Infusionen
Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:55 (450 gelesen)

Reinigungs- und Aufbauinfusionen

In Reinigungsinfusionen werden Medikamente über die Vene verabreicht, die, die Entgiftungsprozesse im Organismus anregen können.
Die Zusammenstellung der für die Entgiftung notwendigen Präparate wird von mir je nach Beschwerdebild kybernetisch getestet und zusammengestellt. Damit erziele ich ein optimales Gleichgewicht zwischen Entgiftungsanforderung an den Körper bei gleichzeitiger Berücksichtigung seiner derzeitigen individuellen Entgiftungskapazität.

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:56 (475 gelesen)

Unter Entgiftungskapazität versteht man die Fähigkeit des Körpers, alle drei Entgiftungsphasen vollständig zu bewerkstelligen.
Die drei Phasen der Entgiftung

1. Phase: Giftstoffe werden von den Zellrezeptoren und aus den Geweben gelöst und in Umlauf gebracht. Bei starken Schwermetallbelastungen, die entweder durch kybernetischen Test, durch den MK-Test* (siehe Diagnostik), durch Blutserum- oder durch Urintests festgestellt werden können, kommen für die Phase 1 unter anderem auch Chelatbildner wie z.B. DMSA, Ca-Na EDTA oder Vitamin C zum Einsatz. Dies kann jedoch tatsächlich zu einer regelrechten „Vergiftung“ führen, wenn der Körper nicht in der Lage ist, die zweite Phase vollständig abzuarbeiten.

2. Phase: Die Giftstoffe müssen mithilfe von Aminosäurekomplexen wie z.B. Glutathion konjugiert, also in der Weise verändert werden, dass sie (sehr verkürzt gesagt) von der Niere nicht mehr zurückresorbiert werden können und somit zur Ausscheidung gelangen. Es ist daher ratsam, vor einer Entgiftungskur die Menge an Glutathion im Blut zu untersuchen. Dies entscheidet, ob mit einer Entgiftung begonnen werden kann, oder ob zuvor einige Gaben von Glutathion gegeben werden müssen oder auch Stoffe, die die Glutathionbildung fördern.

3. Phase: Dies ist die Ausscheidung selbst, bei der es eventuell nötig ist, die Ausscheidungsorgane (z.B. Niere, Darm, Lunge, Haut etc.) in ihrem jeweiligen Ausscheidungsprozess zu unterstützen. Auch hier ist es angeraten, vor einer Entgiftung zuerst die Leberwerte, Nierenwerte, Zuckerwerte zu überprüfen. So kann entschieden werden, ob eventuell auch hierfür vorgearbeitet werden muss.

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:56 (461 gelesen)

Ja, Entgiftungsprozsesse können den Körper belasten.

Vor allem die zweite Phase kann häufig zu Problemen führen aufgrund der mangelnden Glutathionproduktion von Leber und Zellen sowie einem Mangel an B-Vitaminen und Mineralstoffen oder Spurenelementen, insbesondere Magnesium, aber auch Zink oder Selen.  
Besonders gefährlich sind dabei Schlankheitskuren, da dabei viel Gewebe abgebaut und somit die erste Phase stark angekurbelt wird, ohne dass vorauszusehen ist, ob die derzeitige körperliche Verfassung des Patienten diesem Ansturm an giftigen Stoffen überhaupt gewachsen ist.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:57 (555 gelesen)

Aufbauinfusionen

Aufbau-Infusionen sind angeraten, wenn der Körper entweder sehr geschwächt ist oder ein Problem hat, die nötigen Stoffe über den Verdauungstrakt zu resorbieren, z.B. bei chronischer Entzündung der Darmschleimhaut, Leaky-Gut-Syndrom (löcherige Darmschleimhaut) oder bei anderen Darmproblemen.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:58 (476 gelesen)

Patienteninformation zu den Infusionen:

Für die Reinigungs- und Aufbauinfusionen sollte der Patient sich wirklich Zeit nehmen. Die Infusionen sind angenehmer und ihre Wirkstoffe können besser aufgenommen werden, wenn sie langsam vonstatten gehen.

 

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Angefragt und beantwortet von Manfred Degen am 14.02.2018 15:59 (461 gelesen)
Auch hier werden die Inhaltsstoffe für die Infusionen von mir kybernetisch vorgetestet und dann am Patienten kinseiologisch auf ihre Vollständigkeit, ihre Verträglichkeit und ihre Effektivität überprüft.
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