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Naturheilpraxis Sophia Kröner - Heilpraktikerin
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Gesundheitsfragen & Antworten

FAQ > Gesprächstherapie
Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:45 (544 gelesen)

Ein Gespräch scheint für uns ein ganz alltäglicher Vorgang zu sein.

So ist die Frage durchaus berechtigt, wie man daraus eine ganze Therapieform machen kann.

Was kann in einem Gespräch verändernd und heilend wirken?

Sicher haben Sie schon die Erfahrung gemacht, dass es Gespräche mit Menschen gibt, nach denen Sie sich leichter, freier, energievoller fühlen und solche, nach denen Sie sich müde und angestrengt fühlen, auch ganz unabhängig vom Inhalt des Gesprächs 
In einer Gesprächstherapie versucht der Patient dem Therapeuten nicht nur zu erzählen, was passiert ist, oder häufig passiert, sondern er versucht auch zu beschreiben und zu vermitteln, was dieses Ereignis für ihn bedeutet, wie er dazu steht, was er daran schwer, ärgerlich oder belastend findet und das oft schon seit Jahren.

Dieses Ringen darum, einem anderen Menschen die Bedeutung der eigenen Gefühle und Emotionen verständlich zu machen ist meist sehr schwer für den Patienten. 

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:47 (540 gelesen)

Vom Therapeuten wird nicht nur ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, sondern auch ein gutes Gedächtnis für das, was der Patient gerade beschrieben hat gefordert.

Außerdem benötigt er die Fähigkeit das Gehörte zusammenzufassen und dem Patienten wieder vorzulegen, damit dieser die Möglichkeit hat zu überprüfen, ob er genau so verstanden wurde, wie er es gemeint hat. Der Patient kann dann bemerken, ob der Therapeut auch begriffen hat, was das beschriebene Problem für ihn bedeutet.

Auf diese Weise kann er den Therapeuten korrigieren und genauere Worte und Beschreibungen versuchen zu finden. Dadurch erhält der Patient einen immer differenzierteren Blick auf sein Problem.

Ich setze dafür je nach Situation und Bedarf, unter anderen folgende verschiedene Techniken der Gesprächstherapie ein.

Gestaltcoaching, Focusing, medizinische Hypnose.

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:48 (563 gelesen)

Für die erfolgreiche Arbeit des Patienten ist es fundamental, dass er es schafft aus der „Rechtfertigungsschleife“ auszusteigen. D.h. dass er erkennt, dass es nicht um die Beurteilung eines Problems geht, sondern um die Wahrnehmung, welche Auswirkung und Bedeutung dieses Problem auf die ganze Persönlichkeit hat.

Deshalb wird im „Focusing“ die Aufmerksamkeit des Patienten auf seinen Körper gelenkt. Der Körper ist ein sehr schnell reagierendes und differenziertes Instrument für unsere Emotionen und Gefühle und er hat ein „feines Näschen“ für die Bedeutung die etwas für uns besitzt. Wenn wir lernen seine Signale wahrzunehmen und zu verstehen, kann „das Geheime“ hervorkommen – Wut? Ärger? Angst? Stress? Scham? Eifersucht? – Das Geheime, das, was man eigentlich nicht wahrnehmen kann und nicht wahrhaben will, ist oft genau das, was einen so unter Druck setzt und das einen das Problem im Außen, bei den anderen suchen lässt.

Dadurch haben wir den Eindruck, dieses eigene von innen vermittelte Gefühl, würde von den anderen verursacht. Und schon verkehren sich die Wahrnehmungen. Plötzlich fühlt man sich bestimmt und gesteuert, machtlos und ausgeliefert, unverstanden und einsam. Die Schuldfrage ist geboren.  Der Focusing-Prozess hilft uns diesen verflixten Vorgang zu uns zurück zu nehmen und macht uns selbst wieder handlungsfähig. Wir können die Opfergefühle loslassen und die Schuldfrage wird unwichtig. 

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:50 (564 gelesen)

Gestalt-Coaching basiert auf den Grunderfahrungen der Gestalttherapie. Der Gestaltansatz, beziehungsweise die Gestaltarbeit, bezeichnet u.a. die langjährige Erfahrung, dass es für den Menschen heilsam ist, anstatt nur Teile seiner Situation (wie Erfahrungen, Fakten und Vorkommnisse) zu überdenken, auch die dazugehörigen emotionalen Anteile in seine Wahrnehmung zu integrieren.

Gefühle und Emotionen haben sich in langjährigen Lebens- und Erfahrungsprozessen entwickelt. Sie hängen sich immer wieder neu an die gegenwärtige Situation und färben sie gemäß den fröhlichen, leidvollen oder traumatischen Erfahrungen. Können die mitwirkenden Empfindungen einbezogen werden, zeigt sich die Situation als Ganzheit, und es entwickelt sich ein tieferes Verständnis für sich selbst.

Dies befreit auch von der Gefahr, bei anderen die Schuld suchen zu müssen. Die eigenen Schwächen und Bedürfnisse wie auch die der Anderen können leichter angenommen werden. Man lernt zu akzeptieren, dass „ich“ ein völlig anderes Wesen ist als „du“, sie sind nicht vergleichbar. Ebenso wichtig ist zu erkennen: „Was ist, darf sein. – Was sein darf, verändert sich.“ Gelingt es dem Patienten, dies im Alltag umzusetzen, wird er neue Erfahrungen machen und Lösungswege kreieren, die unter dem Druck der alten Sicht- und Empfindungsweisen nicht möglich gewesen waren.

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:51 (507 gelesen)

Um in selbstbestimmter Entspannung in die persönliche Empfindungs- und Erfahrungswelt abzutauchen.

Manches Mal ist es schwer oder scheint sogar fast unmöglich sich einen Zugang zu den tiefen Informationen, die unser Körper bereithält, zu verschaffen. Dann gelingt es über einfache Hypnose Techniken, die uns ewig beschäftigende, kontrollierende Denkfabrik eine Weile zu verlassen, um sich zu entspannen und die zarten oft kindlich ehrlichen Empfindungen aufsteigen zu lassen.

Diese lassen Wahrnehmungen und Informationen entstehen, die wir dann versuchen in aller Ruhe anzunehmen. Das hört sich ziemlich passiv an. In Wirklichkeit ist unser gesamtes System in diesen Phasen innerlich höchst aktiv und auch sehr effektiv.

Wie immer ist unser Körper daran interessiert, so wenig Energie wie möglich zu verschwenden. So versucht er immer den kürzesten, effektivsten Weg zu wählen. Dadurch werden diese Prozesse für unsere Entwicklung und Bearbeitung von Problemen so effektiv in ihrer Wirkung.  

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:52 (673 gelesen)

Die PsychoEnergetische Umkehr wurde von dem Psychologen Fred Gallo (*1965, eigene Praxis in Mercer, Pennsylvania, USA) entwickelt.

Es ist eine Kombination von einfachen und hocheffizienten Mehtoden, die ihre Effizienz und unmittelbare Wirksamkeit seit Jahren unter Beweis stellt. Es geht darum alte Selbstsabotage- und Glaubensmuster endlich abzubauen, die uns oft seit Jahren belasten, ohne dass uns dies bewusst wird, die jede Therapie blockieren können und verhindern, dass wir unser Potential erfolgreich leben.

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:53 (565 gelesen)
Diese Selbstsabotagemuster werden zuerst Kinesiologische getestet, dann wird ihre Stresswirkung auf den Körper durch bestimmte Therapiesätze in Verbindung mit der Behandlung verschiedener Akupunkturpunkte abgebaut. 
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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:54 (534 gelesen)
Es gibt Situationen, in denen klar wird, dass der „systemische Hintergrund“, also die Menschen, mit denen ein Patient entweder familiär oder beruflich verbunden ist, einen starken, eventuell belastenden Einfluss auf seine Situation haben. Es gilt herauszufinden welche Prozesse zwischen den Beteiligten ablaufen und in wie fern diese von alten Angst getriggerten Verhaltensmustern angefeuert werden. Eine solche Situation kann sich extrem steigern und in ein burnout führen, wenn es nicht möglich ist diese Abläufe abzufangen und zu verändern. 
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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:54 (582 gelesen)

Dieser „systemische Hintergrund“ wird in der systemischen Prozessbegleitung mithilfe von Stellvertretern aufgestellt.

In dieser Darstellung erarbeitet sich der Patient einen Überblick über die Ganzheit und Vielschichtigkeit seiner Situation mit all den daran beteiligten Menschen oder auch Bedingungen. Es wird deutlich, wie die einzelnen Menschen und Faktoren zueinanderstehen. Im Dialog mit dem Therapeuten können alte Muster erkannt und neue Lösungsansätze gefunden und ausprobiert werden.

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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:55 (578 gelesen)
Erfahrungsgemäß wird hier in Einheiten von mindestens 90 Minuten gearbeitet. Je nach Komplexität und Intensität der Problematik kann es auch etwas länger gehen. Wichtig ist jedoch, dass man sich für danach viel Zeit nimmt, um das Erlebte zu verarbeiten.
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Angefragt und beantwortet von Sophia Kröner am 07.03.2018 17:56 (523 gelesen)
Dieser ganzheitlich orientierte Ansatz lässt nahezu jede Form von Aufstellungsmöglichkeit zu, wie z.B.:

1.    Aufstellungen mit Einzelpersonen
2.    Partnerschaftskonstellationen
3.    Erkrankungen, Organe und deren Symptome 
4.    Ursprungsfamilien
5.    Männer- und Frauenlinien
6.    Berufliche Herausforderungen
7.    Tod und Abschiedssituationen
8.    Spirituelle Krisen
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