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News Sophia Kröner
Rauchstopp durch Enzym

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Forschungsansätze wollte ich Ihnen nicht vorenthalten. Mit diesem Enzym könnten zumindest einmal die körperlichen Auswirkungen des Entzugs reduziert werden können, die psychische Komponente wird troztdem extra Zuwendung brauchen und das ist - wie bei jedem Heilungsprozess - Arbeit mit und an uns selbst. Dazu kann ich Ihnen allerdings meine Unterstützung anbieten mit Kombination aus Kinesiologie, Hypnose und psychoenergetischem Stressabbau. Auf meiner Website können Sie sich eingehender informieren. 

Rauchstopp durch Enzym?

Ein neuer Wirkstoff könnte Rauchern bei der Entwöhnung helfen. Im Rattenmodell hat sich ein Enzym als wirksam erwiesen. Es soll das abhängig machende Nikotin bereits im Blut abbauen und die Entzugserscheinungen sowie das Rückfallrisiko minimieren.

Nikotin löst im Gehirn die Ausschüttung von Botenstoffen wie Dopamin aus und verursacht so ein wohliges Gefühl, was die Abhängigkeit vom Rauchen unterstützt. Forscher haben nun einen Wirkstoff genauer betrachtet, der Nikotin bereits im Blut abbauen kann. Es handelt sich um ein vom Bakterium Pseudomonas putida produzierte Enzym, das Nikotin unschädlich macht, bevor es das Gehirn überhaupt erreicht.

Die japanischen Wissenschaftler haben eine modifizierte Version des Enzyms, NicA2-J1, kreiert, dass stärker wirkt, länger im Blut bleibt und weitere für eine pharmakologische Anwendung wichtige Eigenschaften hat. Dieses haben sie an Ratten getestet.

Die Tiere hatten für die Studie zunächst 21 Stunden täglich Zugang zu einer Kammer, in der sie sich intravenös mit Nikotin versorgen konnten. Dazu mussten Sie einen Hebel drücken. Nach zwölf Tagen durften sie nur noch alle 48 Stunden an den Hebel. In Folge entwickelten sie Entzugserscheinungen und versorgten sich übermäßig mit Nikotin, wenn ihnen die Gelegenheit dazu geboten wurde.

Ab dem 12 Tag erhielt eine Teilgruppe vor jeder Nikotin-Session eine Dosis NicA2-J1. Diese Ratten versorgten sich zwar ebenfalls weiterhin mit Nikotin, aber dies war in ihrem Blut kaum nachweisbar. Offensichtlich hatte das Enzym einen Großteil der abhängig machenden Moleküle abgebaut. Die mit dem Enzym behandelten Tiere zeigten auch weniger Entzugserscheinungen.

In einem weiteren Versuch testeten die Studienautoren, ob sich das Enzym auf das Rückfallrisiko nach dem Aufhören auswirkt. Dazu versperrten sie den Ratten zehn Tage lang den Nikotin-Zugang. Danach weckten sie das Verlangen nach Nikotin durch eine Nikotin-Injetion. Die mit dem Enzym behandelten Tiere drückten danach deutlich seltener den Nikotin-Hebel als die anderen Nager.

Künftige Studien müssen die Effektivität des Enzyms zunächst weiter untersuchen, bevor es am Menschen getestet werden kann.

Quelle: scinexx.de

Die Studie finden Sie hier.

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