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News Sophia Kröner
Rheuma Therapie, eine Studie, wie es anders gehen kann

Liebe Leserinnen und Leser,
hier eine Studie, die ich Ihnen vorstellen möchte.  Diese Studie gilt nicht nur für die anthroposophische Medizin! Sie ist jedoch ein Beispiel dafür, dass eine alternative Therapie mehr Einsatz auf den verschiedenen Ebenen unseres Leben erforderlich macht als in der konventionelle Therapie und dass es mit dem Schlucken 1 Tablette nicht getan ist. Allerdings kann man dies auch für alle anderen chronischen und oft auch akuten Erkrankungen sagen. 
Auch in der Allgemein Medizin ist inzwischen klar, dass u.a.  unsere psychische Verfassung eine viel, viel größere Rolle spielt als gedacht und dass es sogar die Möglichkeit gibt, den starken Einfluss unserer Psyche für den Therapieprozess "mit ins Boot" zu holen. Die abfälligen Bemerkungen über Placebos machen nur noch Mediziner, die vielleicht gute Diagnostiker sind und wissen, wie man chemisch "den Hebel umlegen" kann (wobei sie viele unangenehme und unberechenbare Nebenwirkungen und sogar Schäden an noch nicht betroffenen Organen als unvermeidlich abtun) aber leider keine Erfahrung mit wirklichen Therapieprozessen haben. 

Studie:

Rheuma-Therapie mit  anthroposophisch-integrativem Ansatz

Je früher rheumatoide Arthritis behandelt wird, desto besser. So können die entzündlichen Prozesse möglichst (noch) gehemmt werden. Eine neue Studie zeigt, dass die Anthroposophische Medizin gerade in dieser Frühphase viel leisten kann - und zwar mit deutlich geringeren Nebenwirkungen als in der konventionellen Therapie.

Ziele der Therapie einer rheumatoiden Arthritis sind die bestmögliche Hemmung entzündlicher Prozesse, die Schmerzlinderung und der Erhalt von Funktion und Kraft der Gelenke. Die neue Studie konnte nun zeigen, dass die anthroposophisch-integrative Therapie auch ohne den Einsatz von so genannten „Basistherapeutika“ (Disease-Modifying Anti-Rheumatic Drugs, kurz DMARD) gute Ergebnisse erzielt.

Weniger Nebenwirkungen
Um die Krankheitsentwicklung zu bremsen oder zu stoppen, werden in der Regel DMARD eingesetzt. Allerdings gehen diese Arzneimittel oft mit erheblichen, teils schweren Nebenwirkungen einher. Deshalb wollten die Forscher herausfinden, ob es vergleichbar wirksame Therapieverfahren gibt, die weniger Nebenwirkungen haben. Die wichtigsten klinischen Zielparameter für die Studie waren die Krankheitssymptome sowie Labordaten und Röntgenbefunde.

Integratives Therapiekonzept
Im Ergebnis zeigten die Forscher, dass es bei den Patienten in der anthroposophisch-integrativen Therapiegruppe, die ohne DMARD behandelt wurden, weniger Nebenwirkungen gab. Statt DMARD wurden spezifische anthroposophische Arzneimittel, Kunsttherapie, Eurythmietherapie, physiotherapeutische und pflegerische Maßnahmen, Ernährungsberatung sowie biographisch-therapeutische Gespräche eingesetzt. Kortison und andere Schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nicht-steroidale Antirheumatika) waren seltener erforderlich.

Besonders auffällig war, dass die anthroposophisch-integrativ behandelten Patienten ebenso gute Langzeitverläufe hatten wie die Patienten, die mit DMARD behandelt wurden – bislang hieß es in der Rheumatologie, DMARD müssten auch deswegen eingesetzt werden, um die Langzeitverläufe zu verbessern. Unter den anthroposophisch therapierten Studienpatienten mussten aber nur 6 % mit DMARD behandelt werden.

In die Studie CPAK (Chronische Polyarthritis Anthroposophisch vs. Konventionell) wurden 251 Patienten mit rheumatoider Arthritis in der Frühphase eingeschlossen; die Behandlung erfolgte in vier deutschen Zentren.

Die Studie finden Sie hier.

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