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News Sophia Kröner
Naturheilpraxis Sophia Kröner, ein erster Besuch

1. Newsletter - Mai 2018

Ein erster Besuch in meiner Praxis

Heute möchte ich Sie ganz herzlich auf meiner neuen Website zu meinem ersten Newsletter willkommen heißen. In diesem ersten Newsletter, können Sie einen Einblick erhalten, wie ein erster Besuch ablaufen kann. Sie  können außerdem an einem Beispiel miterleben, wie ein Behandlungsplan zustande kommt.

Jeder Mensch hat seine ganz eigene Mischung von Problemen und deren Zusammenspiel.  An einem Beispiel möchte ich Ihnen einen Einblick  geben, wie ein Behandlungsplan aufgebaut werden kann und wie sich auf diese Weise die unterschiedlichen therapeutischen Arbeitsweisen gegenseitig unterstützen und ergänzen können. Natürlich ist so ein Plan nur eine Leitlinie, die sich imme wieder verändern muss, je nach Verlauf, Reaktion und Wunsch des Patienten.

Also hier nun ein fiktiver Ablauf in meiner Praxis:
Es gibt einen Pat. A, der immer häufiger Kopfschmerzen hat und sich schlapp und energielos fühlt. Er hat schon vieles ausprobiert, Massagen, Physiotherapie etc. das gut tut, aber bisher keine wirliche Veränderung ergeben hat. Er vermutet, dass er vielleicht bestimmte Nahrungsmittel nicht so gut verträgt, hat aber damit keine eindeutigen Erfahrungen gemacht. Er weiß nicht was er machen soll. Aber so kann es nicht weitergehen, entscheidet er.  Er bucht sich einen Ersttermin (90 min).  Hier angekommen bekommt er einen kurzen Fragebogen, der uns hilft, dass wichtige, grundlegende Informationen auf Grund der derzeitigen Problematik (Kopfschmerzen Müdigkeit) nicht vergessen werden.

Was ist also das Problem und wie sind die Umstände, die zu dem Problem führen?  
Unser Pat. A kommt also mit migräneartigen Kopfschmerzen, die in immer kürzeren Abständen immer länger dauern und immer schlechter auf Schmerzmittel ansprechen. Dazu wird ihm seit neuestem auch übel und er muss an solchen Tagen häufiger zur Toilette, um Wasser zu lassen. Zu erst fühlt er nur eine Art Verspannung im Nacken,  dann spürt er einen Druck über den Augen. Der Druck wird stärker und wird zu pochenden Schmerzen - mal links - mal mehr rechts. Er berichtet auch von Verdauungsproblemen, gelegentlichen Gelenkschmerzen und dass er oft nachts stark verschwitzt aufwacht.  Natürlich gibt es noch Informationen über seine Familiärebelastung, Eßgewohnheiten und Arbeitsbelastung  etc. Jede weitere Information trägt dazu bei, sich ein möglichst plastisches Bild von unserem Patienten zu machen.  Unser Pat. A  z.B. fühlt sich zeimlich gestresst und angespannt durch seine Arbeitssituation, die von Schichtdienst, Personalmangel und hoher Verantwortlichkeit geprägt ist.

Was wäre nun angebracht, um herauszufinden welche Vorgänge im Körper zu den Kopfschmerzen führen?   
Dazu können wir aus dem Bereich Diagnostik z.B. 
eine AMSAT Messung machen. Diese kann zeigen, welche Belastung die Halswirbelsäule zur Symptomatik beiträgt und ob es Hinweise darauf gibt, dass eventuell stagnierende Entgiftungsprozesse von Leber und/oder Niere die Symptomatik zeitweise befeuern.
Unser Pat. A hat uns auch Hinweise auf eine hohe Stressbelastung gegeben. Deshalb ist es sinnvoll eine VNS -Messung anzuschließen, die uns zeigt, wie gut der Organismus Stress abbauen und wie schnell er in einen ausreichenden Erholungsmodus umschalten kann. Ein Organismus, der zu lange im Stressmodus stecken bleibt, hat nur wenig Kapazität um z.B. Entgiftungsprozesse, aber auch Regenerationsprozesse ausreichend zu schaffen. D. h. Leber und Niere sind vollkommen in Ordnung und trotzdem kommt es zu einem mangelhaften Abtransport von Stoffen, die belasten, wenn sie nicht schnell genug ausgeschieden werden können. 

Ein Behandlungsplan könnte nun z.B. wie folgt aussehen:

  1. Wenn wir in der AMSAT Messung eine deutliche Beteiligung der Halswirbelsäule (HWS) festgestellt haben, werden wir  aus dem Bereich Manuelle Therapien ca 2-5 Osteopatische Behandlungen planen Je nach Entwicklung der Behandlung, werden eventuell auch über kinesiologische Testungen, weitere Körpersysteme, die das Problem an der HWS aufrechterhalten, in die Behandlung mit einbezogen. Die Abstände von einer Behandlung zur nächsten ergeben sich aus dem Fortgang der Behandlung selbst und der Regenerationsfähigkeit des Organismus in den Zeiten zwischen den Behandlungen.
  2. Da die VNS - Messung bei unserem Pat. A eine starke vegetative Stressbelasung gezeigt hat, kann in diesen 2-5 Behandlungen auch schon eine Entlastung der emotionalen Stressbelastung angestrebt werden, indem z.B.  Techniken aus der SomatoEmotionale Entspannung, der Biodynamischen Osteopathie, oder - falls Pat. A dies möchte - auch aus der medizinischen Hypnose in die Behandlung der HWS einbezogen werden. Es kann für ihn auch hilfreich sein herauszufinden, welche Themen ihn zur Zeit besonders belasten und den Stressmodus im Körper am Laufen halten. Diese können über die Psychische  Umkehr  bearbeitet werden und so den Körper weiter entlasten. 
  3. Zeigt die AMSAT Messung auch Problemfelder aus dem Bereich der Leber, der Niere oder dem Verdauungstrackt an, empfiehlt sich für Pat. A vorerst alle 4-6 Wochen ein zusätzlicher Behandlungstermin, um für ihn aus meinem Bereich Reinigung und Aufbau  passende Medikamente zu testen - entweder kinesiologisch oder über die Biokybernetische Testung. Eventuell ist es nötig zu besprechen, welche Verhaltensweisen z.B.  im Bereich der Ernährung oder auch Bewegung und Freizeitgestaltung verändert und angepasst werden könnten. 

Bleibt die Symptomatik der Kopfschmerzen hartnäckig bestehen, oder wenn es nur leichte Verbesserungen gibt, kann es sinnvoll werden, sich über eine ganzheitliche Labordiagnostik Einblicke in das Stoffwechselgeschehen zu verschaffen und/oder auch seine Entgiftungskapazität zu überprüfen. Hier haben wir vor allem auch das nächtliche Schwitzen und die Erschöpfung im Blick, wenn diese sich gar nicht verbessern wollen. Die Laborergebnisse könnten die Grundlage sein, um eine Serie aus wechselnden Reinigungs - und Aufbau - Infusionen zu planen, eben je nach Entgiftungskapazität des Körpers. 

Dies ist natürlich nur ein Beispiel. Aber auf meiner Website können Sie unter dem Thema "körperliche und psychische Beschwerden" evetuell auch Probelmfelder finden, die auf Sie zutreffen und sich selbst ein Bild machen, was wir für Sie tun könnten. 

Nach langjähriger Erfahrung kann ich sagen, dass bei den meisten Beschwerden zum einen Geduld und Durchhaltevermögen gefragt ist, zum anderen aber auch immer ein kluges Abwägen, was ist jetzt und heute möglich. Von dem Wunsch, das "OPTIMUM"  herauzuholen, müssen wir uns leider verabschieden, da unser Körpersystem seiner ganz eigenen unberechebaren, biologischen  Logik folgt und uns bei "Überforderung" schnell einen dicken Strich durch unsere so schön überlegten und berechneten Pläne macht. Es sind einfach zuviele Faktoren, die mit hinein spielen, so dass es immer welche gibt, die man nicht bedacht hat oder die sich eben neu ergeben haben.
Sich wohlfühlen, ist nicht immer selbstverständlich und stellt sich nicht unbedingt ganz von alleine ein. Je älter wir sind, desto mehr geduldige und vorallem kosequente Zuwendung brauchen wir, um fit zu bleiben. Also nur Mut - bleiben Sie dran. 
Vielen Dank für Ihr Interesse ich freue mich, wenn Sie auch beim nächste Newsletter für Juni - in dem ich Ihnen ein neues, spannendes Thema vorstellen werde - wieder dabei sind. 

 

 

 

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