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Vitalblutanalyse

Sophia Kröner

Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse (DVA)

Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse (DVA)

Die Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse liefert einen Einblick in das lebendige Potenzial des Blut-Organismus.

Wir sehen unter dem Dunkelfeld-Mikroskop die Aktivität, die Mobilität, die Verteilung und vor allem die Überlebensaktivität der verschiedenen Blutzellen.

Das Potenzial des unspezifischen Immunsystems zeigt sich im Verlauf von etwa vier Stunden besonders durch die Granulozyten (weiße Blutkörperchen), deren Aktivität, Mobilität und Kontaktaufnahme mit belasteten Strukturen. Sind sie in der Lage und stark genug das Milieu im Blut aufrecht zu erhalten und dem zunehmenden Eintrocknungsprozeß zu trotzen? Gelingt es ihnen, sich weiterhin mit flimmernden Granula durch das Präparat zu bewegen, oder sind sie bereits nach 2-3 Stunden erstarrt und eingetrocknet?


Auch die Erythrozyten, die roten Blutkörperchen liefern Informationen im Laufe eines Tages. Trockenen sie ein? Platzen sie? Setzten sie im Laufe des Tages Parasitäre Strukturen frei?


Wie sieht die Blutflüssigkeit, das Plasma, aus? Sind kristalloide Strukturen unterschiedlicher Art zu finden? Welche wurmartigen und bakterienähnlichen Mikroben schwimmen durch das Präparat? Wie intensiv vermehren und verändern sich diese Strukturen?


All dies zusammen gibt ebenso Hinweise auf die Intensität der Belastung, wie auf die Fähigkeit des Organismus Blut sich mit der Situation auseinander zu setzen.

Rückschlüsse auf die empfundenen Lebensenergie liegen auf der Hand!

Die Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse

Dies ist ein Bild aus dem Dunkelfeldmikroskop von einem Blutpräparat nach ca 3 Stunden. Im Großen und Ganzen sehen Sie schöne, runde Ringe, manche etwas verbeult. Das sind die roten Blutkörperchen, die Erythrozyten. Außerdem können Sie ein weißes Blutkörperchen, einen neutrophilen Granulozyten, sehen, das aus vielen kleinen weißen Granula besteht, die sich im frischen Blut wie flimmernd bewegen. Das weiße Blutkörperchen kann sich, wenn es fit ist, behende durch das Präparat bewegen, kann sich dünn und lang machen und überall Kontakt aufnehmen, wo es etwas "zu fressen", also zu reinigen, gilt. Hier allerdings sehen wir bei genauem Hinschauen, dass es nach links einige Auswüchse hat und ich kann Ihnen verraten: es ist nicht mehr beweglich, es ist starr geworden, nur einzelne Granula am Rand können sich noch leicht bewegen.

Das heißt, es hat im Präparat kaum 3 Stunden "überlebt". Wenn alle Granulozyten schon nach 2-3 Stunden so erstarrt sind, kann dies auf ein belastetes unspezifisches Immunsystem hinweisen, denn in manchen Präparaten können die Granulozyten noch nach 6 Stunden aktiv sein. Natürlich ist das nur ein kleines Beispiel. Man kann auf diese Weise die Strukturen der drei Hauptbereiche sehen: die Erythrozyten (roten Blutkörperchen), die Leukozyten (weißen Blutkörperchen) und die Strukturen im Plasma (Blutflüssigkeit). So kann man beobachten und beurteilen, wie sie sich im Laufe von 4-8 Stunden verändern.

Dieses Verfahren eignet sich meines Erachtens nicht für eine präzise Diagnose, aber es gewährt einen Einblick in das Potenzial von destruktiven aber auch regenerativen Kräften in unserem System. Dies wiederum zeigt, wie viel "Regenerationsforderungen oder -reizungen" in der Therapie möglich sind, ob Erstverschlimmerungen wahrscheinlich sind, wieviel Geduld ein Heilungsprozess möglicherweise fordern wird etc.

Dunkelfeld-Vitalblut-Analyse (DVA)
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